Erft-Radweg

Ein langes Wochenende, schönes Wetter angesagt – da fragt frau sich doch als ambitionierte Radlerin: "Und wohin soll's heute gehen?"<br />
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Ich habe mir den Erft-Radweg ausgeguckt, der auf ca. 110 km von Nettersheim in der Eifel bis Neuss-Grimlinghausen am Rhein führt.<br />
Natürlich wollte ich nur ein Stückchen des Weges fahren – und zwar zwischen Grevenbroich-Wevelinghoven und Bedburg-Kaster. Das sollten laut Angaben auf der Webseite etwa 15 km sein.<br />
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Also nix wie los, das Rad auf's Auto montiert und in Richtung Grevenbroich gedüst.<br />
<!– s9ymdb:53 –><img width="93" height="95" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Radweg-Logo.jpg" alt="" />Obwohl ich eine Radkarte des Kreises Neuss hatte (1:50 000) habe ich mich auf die Beschilderung des Radwegs mit dem Logo verlassen – was (wie sich später herausstellte) nicht immer eine gute Entscheidung war. <br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/grneErft.jpg'><!– s9ymdb:51 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/grneErft.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Im Gegensatz zu anderen Radwanderwegen entlang von Flüssen hat dieser Abschnitt des Erftradwegs einen entscheidenden Vorteil: Er geht wirklich fast immer am Ufer der Erft entlang (…wenn frau sich nicht verfährt…!). So erreichte ich von Wevelinghoven aus sehr schnell die grüne Oase, die das Flüsschen über Kilometer hinweg säumt. <br />
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In Grevenbroich ging es durch die Stadt und durch das parkähnliche Gelände der ehemaligen Landesgartenschau. Dann wieder hinaus aus der Stadt, in Richtung Süden. Leider waren auf diesem Abschnitt einige Wegweiser beschädigt oder zerstört, so dass ich die Route auf dem Erft-Radweg verlor und über eine Art "Buckelpiste" durch den Grevenbroicher Stadtwald geradelt bin. <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/ErftmitKraftwerk.jpg'><!– s9ymdb:46 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/ErftmitKraftwerk.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Gut durchgeschüttelt kamen mein Rad, meine Sprudelflasche und ich dann nach einigen Kilometern in Gustorf an, von wo aus sich schon der Blick auf die Türme des Kraftwerks Frimmersdorf eröffnete.<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/RheinbraunWaggon.jpg'><!– s9ymdb:52 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/RheinbraunWaggon.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> Entlang des Kraftwerkgeländes war der Weg nicht sonderlich schön. Ein ständiges Rauschen, Summen und Zischen begleitete mich – und hin und wieder die schrillen Alarmtöne aus dem Riesenbauwerk. <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/FrimmersdorfOrtsschild.jpg'><!– s9ymdb:49 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/FrimmersdorfOrtsschild.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Ich weiß nicht, wie viele Brücken und Förderbänder ich unterquert habe, auf denen die Braunkohle aus den Tagebauen zum immer hungrigen Kraftwerk geschafft wird. Ein wenig unheimlich waren diese Wege und Straßen schon, die mich um Frimmersdorf herum führten.<br />
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Aufgrund des Braunkohletagebaus (Garzweiler und Fortuna-Garsdorf) in direkter Nachbarschaft der Erft wurde der Fluss begradigt und kanalisiert. Außerdem wir ihm Wasser hinzugefügt, weil durch den Tagebau der Grundwasserspiegel abgesenkt wird und die Erft so qusi "im Sande zu verlaufen" drohte. <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/amWegrand.jpg'><!– s9ymdb:45 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/amWegrand.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
Der nächste Abschnitt meines Weges – etwa fünf Kilometer – führte mich also entlang dieses Kanals. Eine von Menschenhand erschaffene "Natur"landschaft. Nicht sonderlich attraktiv, bis auf die Unmengen von rosafarbenen Buschwindröschen, die den Weg säumten.<br />
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Fast hätte ich den Abzweig verpasst, der mich vom Erft-Radweg hin zum Städchen Kaster führen sollte. <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/FahrradgucktKraftwerk.jpg'><!– s9ymdb:48 –><img width="83" height="110" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/FahrradgucktKraftwerk.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> Aber mit einer gewagten Bremsung und ebensolcher Kurvenfahrt (…wie gut, dass ich jetzt neue Bremsklötze und Reifen mit viel Profil drauf habe!) habe ich den kleinen Waldweg doch noch gefunden. Zahlreiche Abzweigungen, keine Hinweisschilder – da fahre ich mal rechts, mal links und hoffe, irgendwo wieder in der menschlichen Zivilisation anzukommen. Unterwegs boten sich Ausblicke auf dampfende Kraftwerksgiganten, so dass mein Fiets und ich hin und wieder eine kleine (Foto)Pause eingelegt haben…<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/ErfttorinKaster.jpg'><!– s9ymdb:47 –><img width="83" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/ErfttorinKaster.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Und dann – wie aus dem Nichts – tauchte ein herrliches altes Stadttor auf! Alt-Kaster, ein mittelalterliches Städtchen, wie aus dem Bilderbuch! Vorsichtig schob ich mein Rad über das Kopfsteinpflaster durch das Tor – ich kam mir vor wie in einer anderen Welt! Hier schien die Zeit echt stehen geblieben zu sein!<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Giebel.jpg'><!– s9ymdb:50 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Giebel.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> Viele alte Häuser, große und kleine, eine Kirche, eine alte Schule, Pumpen und Brunnen sowie ansehnliche Gehöfte schmückten die Stadt. Und ein verlockender Duft aus dem Pfannkuchenhaus, der gut besuchten Gaststätte am Ort, drang in meine Nase. Ich war und bin wirklich fasziniert von diesem Ort – erstaunlich, was es hier so alles zu sehen und zu entdecken gibt! <br />
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Nach einer kleinen Pause habe ich mich dann wieder auf den Rückweg gemacht. Da meine Beine schon müde waren und ich auch nicht mehr sooooo viel Lust hatte, neue Strecken auszuprobieren (…es ist etwas hinderlich, wenn man entweder Braunkohlelöcher oder hügellige Halden umradeln muss!) bin ich auf der anderen Seite der Erft wieder zurück zum Auto gefahren. Leider hat mein Tacho zwischenzeitlich seinen Geist (besser gesagt: seine Batterie!) aufgegeben, so dass ich nicht genau weiß, wie viele Kilometer ich nun geradelt bin. Ich schätze, dass es insgesamt so 35 km waren – mit Umwegen und Abstechern.<br />
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Sicher ist dieser Teil des Erftradwegs nicht der attraktivste – vorbei an Kraftwerken, Förderbändern, Halden und Braunkohletagebauen. Aber auch diese Ansichten prägen das "Gesicht" unseres Landes – mit seiner Kultur, Natur und Industrie.

…lange nix geschrieben!

Immernoch steht das Ostergedicht an oberster Stelle meines Weblogs.<br />
Mensch, hab' ich lange nichts geschrieben! Und Pfingsten ist auch schon wieder einige Wochen vorbei!<br />
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Ich bin einfach nicht dazu gekommen. Viellleicht gab es auch nix spannendes zu berichten. Oder vielleicht war ich zu faul, zu müde oder zu einfallslos. Und mit vielen, vielen anderen Dingen beschäftigt – in erster Linie wohl damit, meine eigene "Wirtschaft" und den Alltag wieder ein wenig auf die Reihe zu bekommen.<br />
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Nur gut, dass das Internet in diesem Falle eben geduldig ist.<br />
So kann ich mir heute ein wenig Zeit nehmen, um ein paar neue Einträge zu gestalten.<br />
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Allen, die in den letzten Wochen immer wieder vergeblich auf meine Seite geklickt haben – auf der Suche nach neuen Einträgen und Bildern – sage ich "Sorry!". Ich arbeite dran. Bestimmt.

interessante Links – Depot Brüggen-Bracht

<a href="http://www.nabu.de/nh/102/nrw/brueggen-bracht102.htm" title="NABU-Magazin (Ausgabe 1/02)">NABU-Magazin (Ausgabe 1/02): "Chance für die Natur"</a><br />
Bericht des NABU über Flora und Fauna im ehemaligen Munitionsdepot.<br />
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<a href="http://www.depotrunners.de/depot.htm" title="Depotrunners Bracht">Depotrunners Bracht: "Allgemeines zum Depot"</a><br />
Eigentlich laufen sie, die DepotRunners. Wie der Name schon sagt… Aber eine ihrer Webseiten haben sie den "Allgemeinen Informationen" über ihr Laufgebiet gewidmet. Und es gibt sogar einen kurzen Film (vom WDR) mit schönen Aufnahmen sowie ein Luftbild des Geländes.<br />
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<a href="http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=17" title="NRW Stiftung Natur">NRW Stiftung Natur-Heimat-Kultur: "Wo Moorfrosch und Feldgrille singen"</a><br />
Auf Anregung der Biologischen Station Krickenbecker Seen e.V. kaufte die NRW-Stiftung den größten Teil des ehemaligen Munitionsdepots, um die außergewöhnliche Heidelandschaft dauerhaft zu sichern. Hier der Projektbericht der Stiftung zum Depot.<br />
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<strong><u>GeoCaches im Depot</u></strong><br />
Leider sind die tollen Depot-Caches von Blume&Wanderboyd in den letzten Monaten gemuggelt worden oder aus anderen Gründen von der Bildfläche verschwunden.<br />
Darum nehme ich die entsprechenden Links auch heute (4.1.2010) aus meinem Blog heraus.<br />
Mittlerweile gibt es ein paar andere Caches im Depot, die ich persönlich aber nicht so prickelnd finde, weil man sich echt 'nen Wolf sucht und dann doch nix findet… Naja, wer's mag soll hingehen.<br />
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Viel Spaß beim Wandern, Suchen und Finden!

Im Depot

Ein sehr eigentümliches und gleichzeitig auch faszinierendes Naturgebiet ist das ehemalige Munitionsdepot in Brüggen-Bracht.<br />
Während meiner Ausbildungszeit in Kaldenkirchen wurde ich zum ersten Mal aufmerksam auf dieses Gelände, das seit Ende des zweiten Weltkriegs von der Britischen Rheinarmee als Lagerstätte für Sprengstoffe und Munition genutzt wurde. 1996 zogen die Streitkräfte ab und räumten das Gebiet, das seit fast 50 Jahren von einem fast 18 Kilometer langen Zaun umschlossen war (und auch jetzt noch umzäunt ist). 1997 öffneten sich dann die für die Bevölkerung bis dahin stets verschlossenen Zugangstore – das Depot war natürlich militärisches Sperrgebiet – und man konnte erstmals das Terrain erkunden.<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Halle.jpg'><!– s9ymdb:40 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Halle.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> <br />
Seltsam muteten die schnurgeraden asphaltierten Straßen an, die durch Wald und Heide führten. Einzelne Kreuzungen, Abzweigunge, Einfahrten lockerten das Bild auf. Verfallene Militärgebäude, Baracken und große Hallen. Alles grün gestrichen. <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/BahnEnde.jpg'><!– s9ymdb:44 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/BahnEnde.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
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Verlassene Bahnsteige, vor sich hin rostende Waggons, Gleise ins Nirgendwo. Verkehrsschilder und Hinweistafeln mit geheimnisvoll anmutenden Buchstaben und Zahlen darauf. Erinnerungen an die militärische Nutzung des Gebietes. <br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Waelle.jpg'><!– s9ymdb:43 –><img width="83" height="110" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Waelle.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> Am seltsamsten jedoch die meterhohen Wälle, die als Splitterschutz rund um die etwa 200 Lagerhallen gebaut waren. Nach und nach verschwanden die Hallen, die Wälle jedoch bleiben und verleihen dem Gebiet eine mysteriöse Ausstrahlung. Auf dem sandigen Grund haben sich mittlerweile zahlreiche Pflanzen und auch Tiere angesiedelt: Vom Ginster über das Heidekraut bis hin zu seltenen Pilzarten in den Wäldern und Reptilien und Insekten in den feuchten und moorigen Abschnitten des Depots. <br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Schraegbild.jpg'><!– s9ymdb:42 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Schraegbild.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Insgesamt ziehen sich über 88 Kilometer Straßen durch das 1250 Hektar große Gelände. Aus Gründen des Naturschutzes jedoch sind die meisten dieser Straßen gesperrt für den Publikumsverkehr. Trotzdem bleibt noch mehr als genug Raum (und Straße) für den engagierten Wanderer, Inline-Skater oder Radfahrer, um das Depot zu erkunden oder zu durchqueren. Einige gut markierte Routen führen von verschiedenen Eingangstoren aus durch das Gelände. Die großen breiten Hauptachsen, geteerte Straßen, eignen sich hervorragend zum Inline-Skaten in "wilder" Natur! Wo sonst kann man als Skater hubbelfreies Fahrvergnügen UND beeindruckendes Naturerlebnis ZUGLEICH genießen?<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Gabi.jpg'><!– s9ymdb:41 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Gabi.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Wer es aber – wie ich – immer etwas langsamer mag, der kann auf so manchem stillen Weg zahlreiche kleine (Insekten, Reptilien), etwas größere (Vögel) oder ganz große Tiere (Hirsche, Rehe, Wildschweine so wie Wildpferde und Hochlandrinder) zu Gesicht bekommen. Freilich bedarf es schon einiger Ruhe und Geduld – aber das Depot ist ein Fleckchen Erde mit einer großen Artenvielfalt.<br />
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Und noch ein Leckerchen wartet auf aktive GeoCacher im Depot: Insgesamt vier Caches – drei Tradis sowie der Multi "Brüggener Hasenschule" (sehr zu empfehlen!) – warten auf die Schatzsucher. Da ich alle Caches schon im vergangenen Jahr gesucht und gefunden habe, kann ich euch empfehlen, zumindest die "Depot"-Caches mit dem Fahrrad anzugehen. Die Schatzsuche wird euch in abgelegene Zipfel des Depots entführen!<br />
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Nicht nur aufgrund seiner eigentümlichen Struktur und seiner militärischen Vergangenheit ist das ehemalige Munitionsdepot in Brüggen-Bracht sicherlich einen Ausflug wert. Wer jetzt neugierig geworden ist – im nächsten BlogEintrag habe ich einige Links zusammengestellt, die euch mehr Infos über das Depot bieten.<br />
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Harry

Heute will ich euch mal von Harry erzählen.<br />
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Harry ist ein ziemlich sportliches Kerlchen, rennt pfeilschnell und kann auch echt weit springen! Als Zehnkämpfer würde er bestimmt – zumindest in <em>einigen</em> Disziplinen – große Erfolge erzielen.<br />
Harry hat eine trendige Haarfarbe (Pippi-Langstrumpf-Rot) und unwiderstehliche schwarzbraune Augen. Sehr grazile Fingerchen und muskulöse Beine. Ja, und – also, wen's interessiert: Sein Schwanz… ohlala, also, der ist echt nicht zu verachten. Und ziemlich groß, verglichen mit Harry's restlichem Körper…<br />
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Harry gehört zur Familie <em>Sciuridae</em>, zu Deutsch "Hörnchen".<br />
Er wohnt irgendwo in einer der großen Tannen, die hinter unserem Pfarrhaus stehen. <br />
Von meinem Schreibtisch im Büro aus kann ich ihn immer beobachten, wenn er im Garten auf Futtersuche ist. Oder wenn er seine tollkühnen Sprünge im Geäst der großen alten Bäume veranstaltet. <br />
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Heute hat er im Boden nahe dem Forsythienstrauch eine richtig dicke Walnuss ausgegraben. Harry war sichtlich begeistert und rannte mit der Nuss im Maul aufgeregt hin und her, bis er den seiner Meinung nach besten und sichersten Futterplatz auf unserem Rasen gefunden hatte.<br />
Glücklicherweise war das haargenau vor meinem Bürofenster – und so hatte ich erstmals in meinem Leben das Vergnügen, einem Eichhörnchen beim Knacken einer Walnuss zuzusehen.<br />
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"Das schafft Harry nie!" dachte ich mir, als ich das Viech mit der riesigen Nuss hantieren sah. Sie wurde geschickt gedreht und gewendet und eifrig von allen Seiten beknabbert. Das Spielchen dauerte etwa 2 Minuten – währenddessen spielte ich doch ernsthaft mit dem Gedanken, Harry so zu erschrecken, dass er seine Leckerei fallen lässt und die Flucht ergreift, so dass ich dann rausgehen, die Nuss knacken (=auf den Steinen zertreten) und er dann wiederkommen kann….<br />
Der Gedanke war noch nicht ganz zu Ende gedacht, da kullerte die eine Hälfte der Walnuss den kleinen Hügel hinab und Harry machte sich putzmunter über den Inhalt der anderen Hälfte her, die er noch zwischen seinen kleinen geschickten Pfoten hielt. Hmmmm! Lecker!<br />
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Offenbar ließ der kleine Nager sich auch nicht davon stören, dass ich mittlerweile mit der Nase am Fenster klebte, um auch ja nichts von diesem Schauspiel zu verpassen! Als die eine Hälfte der Nuss aufgegessen war, ließ Harry die Schale fallen.<br />
"Was nun?" dachte ich – aber da war Harry schon auf der Suche nach der zweiten Hälfte, die ja offensichtlich irgendwo weiter unterhalb liegen musste. Und richtig: Ein paar Schritte nach hier, einen Sprung wieder zurück, und schon war der Rest der Walnussmahlzeit gefunden!<br />
Zum Schluss noch die Krümel vom Rasen aufgefuttert – schließlich darf man auch als Hörnchen nichts verkommen lassen…<br />
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Echt faszinierend, diese Viecher.<br />
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GeoCaching in Zeeland

Warum nicht auch ein paar "Schätze" heben im Urlaub? Hier in Zeeland gibt es viele verschiedene GeoCaches, und ich habe mir einen ausgesucht, an dem ich mich im vergangenen Jahr schon einmal versucht hatte: "De Manteling" (GCVNOM) zwischen Oostkapelle und Domburg.<br />
Inge und Carla hatten auch Lust zum GeoCachen, und so trafen wir uns im Park vom Kasteel "Westhoeve", um uns auf Cachingtour zu begeben.<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/bonsaieiken.jpg'><!– s9ymdb:38 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/bonsaieiken.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Die Runde durch das Naturschutzgebiet "De Manteling" war etwa 4 km lang. Sie führte uns durch abwechslungsreiches Gelände: parkähnliche Anlagen am Kasteel "Westhoeve", wilder Laubwald (leider aktuell unbeblättert!) und Dünenlandschaften. Die Bonsai-Eichen waren eine Attraktion auf unserem Weg. <br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/westhoeve.jpg'><!– s9ymdb:35 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/westhoeve.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Die Waypoints waren gut zu finden – bis auf die ungewöhnlichen Steine, die in den Bäumen hängen sollten… und die Inge nach einiger Sucherei entdeckte. Unser Weg führe uns zurück zum Kasteel "Westhoeve", wo wir erst einmal eine kleine Kaffee-und-Kuchen-Pause einlegten und neue Kräfte für den Rest der Schatzsuche sammelten. <br />
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Der letzte Waypoint war schnell gefunden: Die älteste Linde Hollands… hab' aber vergessen, <em>wie alt</em> der Baum nun genau war… jedenfalls hat sie einen Stammumfang von genau 445 cm und steht mitten im Innenhof des alten Schlosses.<br />
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Jetzt das Finale! Schnell die Koordinaten zusammengerechnet. Wo ist die Dose? Wir laufen auf ein altes Tor zu… doch mein GPS zeigt an: "Noch 32 Meter" – das kann nicht sein!<br />
Gut, dass wir zu dritt sind – da geht das Suchen doch viel schneller. Und auch das Finden! <br />
"Hiiiiiier! Ich hab ihn!" – Volltreffer von Cacher-Newbie Inge! Sie hat die Kiste aufgestöbert und durfte auch als erste reingucken. Leider hatten wir nix zum Tauschen dabei, aber alle drei Cacherinnen haben sich im Logbuch verewigt.<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/sunset.jpg'><!– s9ymdb:37 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/sunset.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Abends ging es dann noch zum "Westkap", um der Brandung zu lauschen und den Sonnenuntergang zu bestaunen. <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/vuurtoren.jpg'><!– s9ymdb:36 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/vuurtoren.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
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Schaut mal alle her – und ja: Es war wunderschön, und ihr dürft ruhig neidisch sein!<br />
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Veere

Heute Nacht hat es so richtig gestürmt. Jarós Zimmertür hat mir mit ihrem unentwegten Geklapper den Schlaf und auch den letzten Nerv geraubt. Und morgens dann der erste Blick aus dem Fenster: grau in grau, Regen und Wind! Das perfekte Urlaubswetter! Naja – so toll wie gestern konnte es ja auch nicht die ganze Zeit bleiben.<br />
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Also haben wir den Vormittag zuhause verbracht – mit Lesen, Schlafen oder Computern (die Netzwerk-Website-Crew war fleissig!).<br />
Gegen Mittag lichteten sich dann die dicken Wolken und gegen 12.53 Uhr stellten Mäggi und ich absolut synchron und gleichzeitig fest: "Guckmaaa – die Sonne kommt raus!"<br />
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Also Schuhe, Mütze, Jacke an und nix wie raus. Der Entscheidungsfindungsprozess unserer Damenriege verschlang etwa 27 weitere sonnige Minuten, bevor wir uns entschlossen, ins schöne Städtchen Veere zu fahren.<br />
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Damit ihr up-to-date seid, hier also die neuesten und sonnigsten Fotos aus Veere:<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereHafen.jpg'><!– s9ymdb:30 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereHafen.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereAnleger.jpg'><!– s9ymdb:32 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereAnleger.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/GrooteKerk.jpg'><!– s9ymdb:33 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/GrooteKerk.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereGeschfte.jpg'><!– s9ymdb:31 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereGeschfte.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
Auch in Veere gibt es Läden und Lädchen, die nach dem Besuch des Pfannkuchenhauses "Zuster Anna" von uns belagert wurden… Glücklicherweise gab es nur Küchenbedarf, Badesalz und Handtäschchen – also nix, was meinen ohnehin mitgenommenen Geldbeutel gefährden konnte.<br />
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Auf der Rückfahrt sind wir dann noch ein wenig durch Zeeland gekurvt und haben – vom Auto aus – die schöne Landschaft genossen. Leider war es, mit drei Personen auf dem Rücksitz – etwas sehr eng… so dass ich nicht unerleichtert war, als wir endlich wieder bei unserem Haus in Oostkapelle ankamen.<br />
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So, und jetzt gleich gibt es lecker Abendessen. Keine Ahnung, was es gibt, aber es duftet schon gut aus der Küche!<br />
Also: Schluss für heute!

…und so sieht es hier bei Sonne aus!

Endlich Sonne! Auch wenn es gestern Abend noch richtig gut geregnet hat, wurde ich heute mit strahlendem Sonnenschein geweckt! Da war es kaum verwunderlich, dass sich die ersten schon vor acht Uhr aus den Betten gewagt haben… Nach einem ausgiebigen Frühstück haben wir uns dann schleunigst wieder aufgemacht – zum Strand, wohin sonst! Und so sieht der Strand bei Sonnenschein aus:<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Duin1.jpg'><!– s9ymdb:27 –><img width="83" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Duin1.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Spaziergang.jpg'><!– s9ymdb:28 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Spaziergang.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
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Beim "Piraat" mussten wir natürlich wieder einkehren… <strong>eine</strong> muss ja schließlich immer aufs Klo! Kann man doch bei dieser Gelegenheit einen kleinen Kaffe oder Chocomel trinken – und dann weiterwandern (…damit frau beim nächsten Strandpaviljoen wieder… na, ihr wisst schon!)<br />
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Nachmittags waren wir in Domburg, um noch ein paar Ersatzteile für kaputte Lenkdrachen einzukaufen. Und um Kaffee oder Chocomel zu trinken. Und im Café "Dumm gelaufen" zu spielen und so die versammelte Kundschaft an den Nachbartischen zu "unterhalten"… Leider wurde ich beim Kartenspielen dumm abgezockt und habe wieder nicht gewonnen… Aber vielleicht ändert sich das ja heute Abend noch, wenn wir eine Runde "Carcassonne" oder "Häckmäck" spielen!<br />
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So, das war's erstmal für heute! Tschüssi!<br />
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Oostkapelle, wir kommen!

Endlich Urlaub! Endlich Nordsee! Endlich Wind, Wellen, Wasser und… <br />
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Auf diese Woche freue ich mich schon seit ewigen Zeiten. Raus aus dem Großstadtmief, rein in die frische Nordseeluft. Nach drei Stunden staufreier Fahrt bin ich gestern am Nachmittag hier angekommen. Das Ferienhaus, das wir mit insgesamt neun Frauen bewohnen, kannte ich schon vom letzten Jahr. So konnte ich mich direkt "heimisch" fühlen!<br />
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Kaum angekommen, ging es auch schon wieder los! Meine "Miturlauberinnen" wollten Pommes essen im Dorf. Nun gut – obwohl ich eigentlich lieber zum Strand wollte, also doch in die Dorfkneipe… Pommes waren so la-la, dafür war unsere Stimmung umso besser!<br />
Anschließend der Einkauf im ortsansässigen Supermarkt… was so eine Damenriege so alles braucht! Unglaublich! Leider hatte ich meine Digicam nicht dabei, sonst hätte ich euch unseren Einkaufswagen gerne hier mal vorgeführt!<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Piraat.jpg'><!– s9ymdb:23 –><img width="110" height="83" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Piraat.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Abends ging's dann noch zum "Piraat", dem einzig wahren aller "Strandpavilijoens". Aber als wir ankamen – es war bereits dunkel geworden – machte der "Piraat" gerade dicht… Was will uns das wohl sagen?<br />
Naja, sind wir halt zu einem anderen Restaurant gegangen, das – weil es ja schon dunkel war – die gleiche atemberaubende Aussicht bot wie der "Piraat" bei Nacht… Es gab alles, von Scholle über griechischen Salat bis hin zum Rigatoni Kinderteller. Lecker war's!<br />
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Heute war dann erstmal lange schlafen angesagt. Und dann gemütlich frühstücken.<br />
Endlich ging es dann zum Strand! Hier also noch ein paar Impressionen von unserem Spaziergang:<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Strand.jpg'><!– s9ymdb:22 –><img width="83" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Strand.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Baum.jpg'><!– s9ymdb:26 –><img width="83" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Baum.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> <a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fiets.jpg'><!– s9ymdb:24 –><img width="83" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fiets.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
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Nachdem wir uns haben durchwehen lassen, sind wir natürlich auch wieder eingekehrt… um uns mit Chocomel, Cassis oder "Koffie verkehrt" (???) zu stärken.<br />
<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Drei.jpg'><!– s9ymdb:25 –><img width="110" height="83" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Drei.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a><br />
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Leider machten auf dem Rückweg durch das Naturschutzgebiet "de Manteling" die Akkus meiner Digicam schlapp. Aber morgen ist ja auch noch ein Tag, und dann sollen hier ja auch noch ein paar lustige Bilder reinkommen. <br />
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Also – bis denne!

Ich hab’s getan!

Gestern bekam ich ne Mail:<br />
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<em>"Leider konnte Ihre Sendung NICHT in die gewünschte PACKSTATION eingestellt werden.<br />
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Die Sendung liegt für Sie in der FILIALE Strassburger Allee 1 <br />
in Moenchengladbach am nächsten Werktag zur Abholung bereit.<br />
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Mit freundlichen Grüßen<br />
Ihr PACKSTATION Team"</em><br />
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<!– s9ymdb:18 –><img width="96" height="110" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx1.serendipityThumb.JPG" alt="" /> Nanunana, dachte ich mir – was ist denn da los?<br />
Also bin ich heute mal zur Post getigert und habe mir mein <em>Päckchen</em> abgeholt! Und SO KLEIN war das Dings also – kein Wunder, dass es in keines der Fächer von der Packstation reinpasste!<br />
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<!– s9ymdb:21 –><img width="110" height="102" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx4.serendipityThumb.JPG" alt="" />Gut. Also dann mal auspacken! DAS war drin:<br />
EIN großer Karton mit vielen vielen kleinen Tütchen drin. Und in den vielen vielen kleinen Tütchen noch viel mehr bunte LEGOsteine! Welch eine Augenweide! Der Tag war gerettet! Das Abenteuer konnte losgehen.<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx2.jpg'><!– s9ymdb:19 –><img width="110" height="73" style="float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx2.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a>Auf der Rückseite der Schachtel gab's erstmal ein paar Bilder von den tollen Sachen, die man aus den insgesamt 1981 Steinchen bauen kann.<br />
Und: Fragt mich nicht, wer dieser Mann auf dem Bild ist – ich weiß es nicht.<br />
Er war einfach mit drin, im Paket.<br />
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<a class='serendipity_image_link' href='http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx3.jpg'><!– s9ymdb:20 –><img width="110" height="82" style="float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx3.serendipityThumb.jpg" alt="" /></a> So habe ich also den lieben langen Tag gebaut und gebastelt.<br />
Und am Ende war ich zumindest mit Jimmy's Tankstelle fertig. Jimmy, das ist der Typ da mit dem roten Cappy. Er musste sich unbedingt vorne ins Bild drängeln.<br />
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So, und wenn ich morgen nix besseres zu tun haben werde, werde ich das nächste Modell aus meiner LEGO-Wunderkiste zusammenbauen.<br />
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