Erft-Radweg

Ein langes Woch­enende, schönes Wet­ter ange­sagt — da fragt frau sich doch als ambi­tion­ierte Radlerin: “Und wohin soll’s heute gehen?”<br /​>
<br /​>
Ich habe mir den Erft-Rad­weg aus­geguckt, der auf ca. 110 km von Net­ter­sheim in der Eifel bis Neuss-Grim­ling­hausen am Rhein führt.<br /​>
Natür­lich wollte ich nur ein Stückchen des Weges fahren — und zwar zwis­chen Greven­broich-Wevel­ing­hoven und Bed­burg-Kaster. Das soll­ten laut Angaben auf der Web­seite etwa 15 km sein.<br /​>
<br /​>
Also nix wie los, das Rad auf’s Auto mon­tiert und in Rich­tung Greven­broich gedüst.<br /​>
<!– s9ymdb:53 –><img width=“93” height=“95” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Radweg-Logo.jpg” alt=”” />Obwohl ich eine Rad­karte des Kreis­es Neuss hat­te (1:50 000) habe ich mich auf die Beschilderung des Rad­wegs mit dem Logo ver­lassen — was (wie sich später her­ausstellte) nicht immer eine gute Entschei­dung war. <br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/grneErft.jpg’><!– s9ymdb:51 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/grneErft.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Im Gegen­satz zu anderen Rad­wan­der­we­gen ent­lang von Flüssen hat dieser Abschnitt des Erf­trad­wegs einen entschei­den­den Vorteil: Er geht wirk­lich fast immer am Ufer der Erft ent­lang (…wenn frau sich nicht ver­fährt…!). So erre­ichte ich von Wevel­ing­hoven aus sehr schnell die grüne Oase, die das Flüss­chen über Kilo­me­ter hin­weg säumt. <br /​>
<br /​>
In Greven­broich ging es durch die Stadt und durch das parkähn­liche Gelände der ehe­ma­li­gen Lan­des­garten­schau. Dann wieder hin­aus aus der Stadt, in Rich­tung Süden. Lei­der waren auf diesem Abschnitt einige Weg­weis­er beschädigt oder zer­stört, so dass ich die Route auf dem Erft-Rad­weg ver­lor und über eine Art “Buck­elpiste” durch den Greven­broich­er Stadt­wald ger­adelt bin. <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/ErftmitKraftwerk.jpg’><!– s9ymdb:46 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/ErftmitKraftwerk.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Gut durchgeschüt­telt kamen mein Rad, meine Sprudelflasche und ich dann nach eini­gen Kilo­me­tern in Gus­torf an, von wo aus sich schon der Blick auf die Türme des Kraftwerks Frim­mers­dorf eröffnete.<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/RheinbraunWaggon.jpg’><!– s9ymdb:52 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/RheinbraunWaggon.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> Ent­lang des Kraftwerkgelän­des war der Weg nicht son­der­lich schön. Ein ständi­ges Rauschen, Sum­men und Zis­chen begleit­ete mich — und hin und wieder die schrillen Alarmtöne aus dem Riesen­bauw­erk. <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/FrimmersdorfOrtsschild.jpg’><!– s9ymdb:49 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/FrimmersdorfOrtsschild.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Ich weiß nicht, wie viele Brück­en und Förder­bän­der ich unter­quert habe, auf denen die Braunkohle aus den Tage­bauen zum immer hun­gri­gen Kraftwerk geschafft wird. Ein wenig unheim­lich waren diese Wege und Straßen schon, die mich um Frim­mers­dorf herum führten.<br /​>
<br /​>
Auf­grund des Braunkohle­tage­baus (Garzweil­er und For­tu­na-Gars­dorf) in direk­ter Nach­barschaft der Erft wurde der Fluss begr­a­digt und kanal­isiert. Außer­dem wir ihm Wass­er hinzuge­fügt, weil durch den Tage­bau der Grund­wasser­spiegel abge­senkt wird und die Erft so qusi “im Sande zu ver­laufen” dro­hte. <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/amWegrand.jpg’><!– s9ymdb:45 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/amWegrand.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
Der näch­ste Abschnitt meines Weges — etwa fünf Kilo­me­ter — führte mich also ent­lang dieses Kanals. Eine von Men­schen­hand erschaf­fene “Natur“landschaft. Nicht son­der­lich attrak­tiv, bis auf die Unmen­gen von rosa­far­be­nen Buschwin­dröschen, die den Weg säumten.<br /​>
<br /​>
Fast hätte ich den Abzweig ver­passt, der mich vom Erft-Rad­weg hin zum Städ­chen Kaster führen sollte. <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/FahrradgucktKraftwerk.jpg’><!– s9ymdb:48 –><img width=“83” height=“110” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/FahrradgucktKraftwerk.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> Aber mit ein­er gewagten Brem­sung und eben­solch­er Kur­ven­fahrt (…wie gut, dass ich jet­zt neue Brem­sklötze und Reifen mit viel Pro­fil drauf habe!) habe ich den kleinen Wald­weg doch noch gefun­den. Zahlre­iche Abzwei­gun­gen, keine Hin­weiss­childer — da fahre ich mal rechts, mal links und hoffe, irgend­wo wieder in der men­schlichen Zivil­i­sa­tion anzukom­men. Unter­wegs boten sich Aus­blicke auf dampfende Kraftwerks­gi­gan­ten, so dass mein Fiets und ich hin und wieder eine kleine (Foto)Pause ein­gelegt haben…<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/ErfttorinKaster.jpg’><!– s9ymdb:47 –><img width=“83” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/ErfttorinKaster.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Und dann — wie aus dem Nichts — tauchte ein her­rlich­es altes Stadt­tor auf! Alt-Kaster, ein mit­te­lal­ter­lich­es Städtchen, wie aus dem Bilder­buch! Vor­sichtig schob ich mein Rad über das Kopf­steinpflaster durch das Tor — ich kam mir vor wie in ein­er anderen Welt! Hier schien die Zeit echt ste­hen geblieben zu sein!<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Giebel.jpg’><!– s9ymdb:50 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Giebel.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> Viele alte Häuser, große und kleine, eine Kirche, eine alte Schule, Pumpen und Brun­nen sowie ansehn­liche Gehöfte schmück­ten die Stadt. Und ein ver­lock­ender Duft aus dem Pfannkuchen­haus, der gut besucht­en Gast­stätte am Ort, drang in meine Nase. Ich war und bin wirk­lich fasziniert von diesem Ort — erstaunlich, was es hier so alles zu sehen und zu ent­deck­en gibt! <br /​>
<br /​>
Nach ein­er kleinen Pause habe ich mich dann wieder auf den Rück­weg gemacht. Da meine Beine schon müde waren und ich auch nicht mehr sooooo viel Lust hat­te, neue Streck­en auszupro­bieren (…es ist etwas hin­der­lich, wenn man entwed­er Braunkohlelöch­er oder hügel­lige Halden umradeln muss!) bin ich auf der anderen Seite der Erft wieder zurück zum Auto gefahren. Lei­der hat mein Tacho zwis­chen­zeitlich seinen Geist (bess­er gesagt: seine Bat­terie!) aufgegeben, so dass ich nicht genau weiß, wie viele Kilo­me­ter ich nun ger­adelt bin. Ich schätze, dass es ins­ge­samt so 35 km waren — mit Umwe­gen und Abstechern.<br /​>
<br /​>
Sich­er ist dieser Teil des Erf­trad­wegs nicht der attrak­tivste — vor­bei an Kraftwerken, Förder­bän­dern, Halden und Braunkohle­tage­bauen. Aber auch diese Ansicht­en prä­gen das “Gesicht” unseres Lan­des — mit sein­er Kul­tur, Natur und Industrie.

…lange nix geschrieben!

Immer­noch ste­ht das Ostergedicht an ober­ster Stelle meines Weblogs.<br /​>
Men­sch, hab’ ich lange nichts geschrieben! Und Pfin­g­sten ist auch schon wieder einige Wochen vorbei!<br /​>
<br /​>
Ich bin ein­fach nicht dazu gekom­men. Viel­lle­icht gab es auch nix span­nen­des zu bericht­en. Oder vielle­icht war ich zu faul, zu müde oder zu ein­fall­s­los. Und mit vie­len, vie­len anderen Din­gen beschäftigt — in erster Lin­ie wohl damit, meine eigene “Wirtschaft” und den All­t­ag wieder ein wenig auf die Rei­he zu bekommen.<br /​>
<br /​>
Nur gut, dass das Inter­net in diesem Falle eben geduldig ist.<br /​>
So kann ich mir heute ein wenig Zeit nehmen, um ein paar neue Ein­träge zu gestalten.<br /​>
<br /​>
Allen, die in den let­zten Wochen immer wieder verge­blich auf meine Seite gek­lickt haben — auf der Suche nach neuen Ein­trä­gen und Bildern — sage ich “Sor­ry!”. Ich arbeite dran. Bestimmt.

interessante Links — Depot Brüggen-Bracht

<a href=“http://www.nabu.de/nh/102/nrw/brueggen-bracht102.htm” title=“NABU-Magazin (Aus­gabe 1/02)”>NABU-Magazin (Aus­gabe 1/​02): “Chance für die Natur”</a><br /​>
Bericht des NABU über Flo­ra und Fau­na im ehe­ma­li­gen Munitionsdepot.<br /​>
<br /​>
<a href=“http://www.depotrunners.de/depot.htm” title=“Depotrunners Bracht”>Depotrunners Bracht: “All­ge­meines zum Depot”</a><br /​>
Eigentlich laufen sie, die DepotRun­ners. Wie der Name schon sagt… Aber eine ihrer Web­seit­en haben sie den “All­ge­meinen Infor­ma­tio­nen” über ihr Laufge­bi­et gewid­met. Und es gibt sog­ar einen kurzen Film (vom WDR) mit schö­nen Auf­nah­men sowie ein Luft­bild des Geländes.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a href=“http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=17” title=“NRW Stiftung Natur”>NRW Stiftung Natur-Heimat-Kul­tur: “Wo Moor­frosch und Feld­grille singen”</a><br /​>
Auf Anre­gung der Biol­o­gis­chen Sta­tion Krick­en­beck­er Seen e.V. kaufte die NRW-Stiftung den größten Teil des ehe­ma­li­gen Muni­tions­de­pots, um die außergewöhn­liche Hei­de­land­schaft dauer­haft zu sich­ern. Hier der Pro­jek­t­bericht der Stiftung zum Depot.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<strong><u>GeoCaches im Depot</u></strong><br /​>
Lei­der sind die tollen Depot-Caches von Blume&Wanderboyd in den let­zten Monat­en gemuggelt wor­den oder aus anderen Grün­den von der Bild­fläche verschwunden.<br /​>
Darum nehme ich die entsprechen­den Links auch heute (4.1.2010) aus meinem Blog heraus.<br /​>
Mit­tler­weile gibt es ein paar andere Caches im Depot, die ich per­sön­lich aber nicht so prick­el­nd finde, weil man sich echt ’nen Wolf sucht und dann doch nix find­et… Naja, wer’s mag soll hingehen.<br /​>
<br /​>
Viel Spaß beim Wan­dern, Suchen und Finden!

Im Depot

Ein sehr eigen­tüm­lich­es und gle­ichzeit­ig auch faszinieren­des Naturge­bi­et ist das ehe­ma­lige Muni­tions­de­pot in Brüggen-Bracht.<br /​>
Während mein­er Aus­bil­dungszeit in Kaldenkirchen wurde ich zum ersten Mal aufmerk­sam auf dieses Gelände, das seit Ende des zweit­en Weltkriegs von der Britis­chen Rhein­armee als Lager­stätte für Sprengstoffe und Muni­tion genutzt wurde. 1996 zogen die Stre­itkräfte ab und räumten das Gebi­et, das seit fast 50 Jahren von einem fast 18 Kilo­me­ter lan­gen Zaun umschlossen war (und auch jet­zt noch umzäunt ist). 1997 öffneten sich dann die für die Bevölkerung bis dahin stets ver­schlosse­nen Zugang­store — das Depot war natür­lich mil­itärisches Sper­rge­bi­et — und man kon­nte erst­mals das Ter­rain erkunden.<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Halle.jpg’><!– s9ymdb:40 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Halle.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> <br /​>
Selt­sam muteten die schnurg­er­aden asphaltierten Straßen an, die durch Wald und Hei­de führten. Einzelne Kreuzun­gen, Abzwei­gunge, Ein­fahrten lock­erten das Bild auf. Ver­fal­l­ene Mil­itärge­bäude, Barack­en und große Hallen. Alles grün gestrichen. <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/BahnEnde.jpg’><!– s9ymdb:44 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/BahnEnde.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
<br /​>
Ver­lassene Bahn­steige, vor sich hin ros­tende Wag­gons, Gleise ins Nir­gend­wo. Verkehrss­childer und Hin­weistafeln mit geheimnisvoll anmu­ten­den Buch­staben und Zahlen darauf. Erin­nerun­gen an die mil­itärische Nutzung des Gebi­etes. <br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Waelle.jpg’><!– s9ymdb:43 –><img width=“83” height=“110” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Waelle.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> Am selt­sam­sten jedoch die meter­ho­hen Wälle, die als Split­ter­schutz rund um die etwa 200 Lager­hallen gebaut waren. Nach und nach ver­schwan­den die Hallen, die Wälle jedoch bleiben und ver­lei­hen dem Gebi­et eine mys­ter­iöse Ausstrahlung. Auf dem sandi­gen Grund haben sich mit­tler­weile zahlre­iche Pflanzen und auch Tiere ange­siedelt: Vom Gin­ster über das Hei­dekraut bis hin zu sel­te­nen Pilzarten in den Wäldern und Rep­tilien und Insek­ten in den feucht­en und moori­gen Abschnit­ten des Depots. <br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Schraegbild.jpg’><!– s9ymdb:42 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Schraegbild.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Insgesamt ziehen sich über 88 Kilo­me­ter Straßen durch das 1250 Hek­tar große Gelände. Aus Grün­den des Naturschutzes jedoch sind die meis­ten dieser Straßen ges­per­rt für den Pub­likumsverkehr. Trotz­dem bleibt noch mehr als genug Raum (und Straße) für den engagierten Wan­der­er, Inline-Skater oder Rad­fahrer, um das Depot zu erkun­den oder zu durch­queren. Einige gut markierte Routen führen von ver­schiede­nen Ein­gang­storen aus durch das Gelände. Die großen bre­it­en Haup­tach­sen, geteerte Straßen, eignen sich her­vor­ra­gend zum Inline-Skat­en in “wilder” Natur! Wo son­st kann man als Skater hubbel­freies Fahrvergnü­gen UND beein­druck­endes Natur­erleb­nis ZUGLEICH genießen?<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Gabi.jpg’><!– s9ymdb:41 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Gabi.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Wer es aber — wie ich — immer etwas langsamer mag, der kann auf so manchem stillen Weg zahlre­iche kleine (Insek­ten, Rep­tilien), etwas größere (Vögel) oder ganz große Tiere (Hirsche, Rehe, Wild­schweine so wie Wildpferde und Hochlandrinder) zu Gesicht bekom­men. Freilich bedarf es schon einiger Ruhe und Geduld — aber das Depot ist ein Fleckchen Erde mit ein­er großen Artenvielfalt.<br /​>
<br /​>
Und noch ein Leck­erchen wartet auf aktive Geo­Cacher im Depot: Ins­ge­samt vier Caches — drei Tradis sowie der Mul­ti “Brüggen­er Hasen­schule” (sehr zu empfehlen!) — warten auf die Schatz­such­er. Da ich alle Caches schon im ver­gan­genen Jahr gesucht und gefun­den habe, kann ich euch empfehlen, zumin­d­est die “Depot”-Caches mit dem Fahrrad anzuge­hen. Die Schatz­suche wird euch in abgele­gene Zipfel des Depots entführen!<br /​>
<br /​>
Nicht nur auf­grund sein­er eigen­tüm­lichen Struk­tur und sein­er mil­itärischen Ver­gan­gen­heit ist das ehe­ma­lige Muni­tions­de­pot in Brüggen-Bracht sicher­lich einen Aus­flug wert. Wer jet­zt neugierig gewor­den ist — im näch­sten Blo­gEin­trag habe ich einige Links zusam­mengestellt, die euch mehr Infos über das Depot bieten.<br /​>
<br /​>

Harry

Heute will ich euch mal von Har­ry erzählen.<br /​>
<br /​>
Har­ry ist ein ziem­lich sportlich­es Kerlchen, ren­nt pfeilschnell und kann auch echt weit sprin­gen! Als Zehnkämpfer würde er bes­timmt — zumin­d­est in <em>einigen</em> Diszi­plinen — große Erfolge erzielen.<br /​>
Har­ry hat eine trendi­ge Haar­farbe (Pip­pi-Langstrumpf-Rot) und unwider­stehliche schwarzbraune Augen. Sehr grazile Fin­gerchen und muskulöse Beine. Ja, und — also, wen’s inter­essiert: Sein Schwanz… ohlala, also, der ist echt nicht zu ver­acht­en. Und ziem­lich groß, ver­glichen mit Harry’s restlichem Körper…<br /​>
<br /​>
Har­ry gehört zur Fam­i­lie <em>Sciuridae</em>, zu Deutsch “Hörnchen”.<br /​>
Er wohnt irgend­wo in ein­er der großen Tan­nen, die hin­ter unserem Pfar­rhaus ste­hen. <br /​>
Von meinem Schreibtisch im Büro aus kann ich ihn immer beobacht­en, wenn er im Garten auf Fut­ter­suche ist. Oder wenn er seine tol­lküh­nen Sprünge im Geäst der großen alten Bäume ver­anstal­tet. <br /​>
<br /​>
<br /​>
Heute hat er im Boden nahe dem For­syth­ien­strauch eine richtig dicke Wal­nuss aus­ge­graben. Har­ry war sichtlich begeis­tert und ran­nte mit der Nuss im Maul aufgeregt hin und her, bis er den sein­er Mei­n­ung nach besten und sich­er­sten Fut­ter­platz auf unserem Rasen gefun­den hatte.<br /​>
Glück­licher­weise war das haar­ge­nau vor meinem Büro­fen­ster — und so hat­te ich erst­mals in meinem Leben das Vergnü­gen, einem Eich­hörnchen beim Knack­en ein­er Wal­nuss zuzusehen.<br /​>
<br /​>
“Das schafft Har­ry nie!” dachte ich mir, als ich das Viech mit der riesi­gen Nuss hantieren sah. Sie wurde geschickt gedreht und gewen­det und eifrig von allen Seit­en bekn­ab­bert. Das Spielchen dauerte etwa 2 Minuten — während­dessen spielte ich doch ern­sthaft mit dem Gedanken, Har­ry so zu erschreck­en, dass er seine Leck­erei fall­en lässt und die Flucht ergreift, so dass ich dann raus­ge­hen, die Nuss knack­en (=auf den Steinen zertreten) und er dann wiederkom­men kann.…<br /​>
Der Gedanke war noch nicht ganz zu Ende gedacht, da kullerte die eine Hälfte der Wal­nuss den kleinen Hügel hinab und Har­ry machte sich putz­munter über den Inhalt der anderen Hälfte her, die er noch zwis­chen seinen kleinen geschick­ten Pfoten hielt. Hmm­mm! Lecker!<br /​>
<br /​>
Offen­bar ließ der kleine Nag­er sich auch nicht davon stören, dass ich mit­tler­weile mit der Nase am Fen­ster klebte, um auch ja nichts von diesem Schaus­piel zu ver­passen! Als die eine Hälfte der Nuss aufgegessen war, ließ Har­ry die Schale fallen.<br /​>
“Was nun?” dachte ich — aber da war Har­ry schon auf der Suche nach der zweit­en Hälfte, die ja offen­sichtlich irgend­wo weit­er unter­halb liegen musste. Und richtig: Ein paar Schritte nach hier, einen Sprung wieder zurück, und schon war der Rest der Wal­nuss­mahlzeit gefunden!<br /​>
Zum Schluss noch die Krümel vom Rasen aufge­fut­tert — schließlich darf man auch als Hörnchen nichts verkom­men lassen…<br /​>
<br /​>
Echt faszinierend, diese Viecher.<br /​>
<br /​>

GeoCaching in Zeeland

Warum nicht auch ein paar “Schätze” heben im Urlaub? Hier in Zee­land gibt es viele ver­schiedene Geo­Caches, und ich habe mir einen aus­ge­sucht, an dem ich mich im ver­gan­genen Jahr schon ein­mal ver­sucht hat­te: “De Man­tel­ing” (GCVNOM) zwis­chen Oost­kapelle und Domburg.<br /​>
Inge und Car­la hat­ten auch Lust zum Geo­Cachen, und so trafen wir uns im Park vom Kas­teel “West­ho­eve”, um uns auf Caching­tour zu begeben.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/bonsaieiken.jpg’><!– s9ymdb:38 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/bonsaieiken.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Die Runde durch das Naturschutzge­bi­et “De Man­tel­ing” war etwa 4 km lang. Sie führte uns durch abwech­slungsre­ich­es Gelände: parkähn­liche Anla­gen am Kas­teel “West­ho­eve”, wilder Laub­wald (lei­der aktuell unbe­blät­tert!) und Dünen­land­schaften. Die Bon­sai-Eichen waren eine Attrak­tion auf unserem Weg. <br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/westhoeve.jpg’><!– s9ymdb:35 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/westhoeve.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Die Way­points waren gut zu find­en — bis auf die ungewöhn­lichen Steine, die in den Bäu­men hän­gen soll­ten… und die Inge nach einiger Sucherei ent­deck­te. Unser Weg führe uns zurück zum Kas­teel “West­ho­eve”, wo wir erst ein­mal eine kleine Kaf­fee-und-Kuchen-Pause ein­legten und neue Kräfte für den Rest der Schatz­suche sam­melten. <br /​>
<br /​>
<br /​>
Der let­zte Way­point war schnell gefun­den: Die älteste Linde Hol­lands… hab’ aber vergessen, <em>wie alt</em> der Baum nun genau war… jeden­falls hat sie einen Stam­mum­fang von genau 445 cm und ste­ht mit­ten im Innen­hof des alten Schlosses.<br /​>
<br /​>
<br /​>
Jet­zt das Finale! Schnell die Koor­di­nat­en zusam­men­gerech­net. Wo ist die Dose? Wir laufen auf ein altes Tor zu… doch mein GPS zeigt an: “Noch 32 Meter” — das kann nicht sein!<br /​>
Gut, dass wir zu dritt sind — da geht das Suchen doch viel schneller. Und auch das Find­en! <br /​>
“Hii­i­i­i­ier! Ich hab ihn!” — Voll­tr­e­f­fer von Cacher-New­bie Inge! Sie hat die Kiste aufgestöbert und durfte auch als erste rein­guck­en. Lei­der hat­ten wir nix zum Tauschen dabei, aber alle drei Cacherin­nen haben sich im Log­buch verewigt.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/sunset.jpg’><!– s9ymdb:37 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/sunset.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Abends ging es dann noch zum “West­kap”, um der Bran­dung zu lauschen und den Son­nenun­ter­gang zu bestaunen. <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/vuurtoren.jpg’><!– s9ymdb:36 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/vuurtoren.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
<br /​>
<br /​>
Schaut mal alle her — und ja: Es war wun­der­schön, und ihr dürft ruhig nei­disch sein!<br /​>
<br /​>

Veere

Heute Nacht hat es so richtig gestürmt. Jarós Zim­mertür hat mir mit ihrem unen­twegten Geklap­per den Schlaf und auch den let­zten Nerv ger­aubt. Und mor­gens dann der erste Blick aus dem Fen­ster: grau in grau, Regen und Wind! Das per­fek­te Urlaub­swet­ter! Naja — so toll wie gestern kon­nte es ja auch nicht die ganze Zeit bleiben.<br /​>
<br /​>
Also haben wir den Vor­mit­tag zuhause ver­bracht — mit Lesen, Schlafen oder Com­put­ern (die Net­zw­erk-Web­site-Crew war fleissig!).<br /​>
Gegen Mit­tag lichteten sich dann die dick­en Wolken und gegen 12.53 Uhr stell­ten Mäg­gi und ich abso­lut syn­chron und gle­ichzeit­ig fest: “Guck­maaa — die Sonne kommt raus!”<br /​>
<br /​>
Also Schuhe, Mütze, Jacke an und nix wie raus. Der Entschei­dungs­find­ung­sprozess unser­er Damen­riege ver­schlang etwa 27 weit­ere son­nige Minuten, bevor wir uns entschlossen, ins schöne Städtchen Veere zu fahren.<br /​>
<br /​>
Damit ihr up-to-date seid, hier also die neuesten und son­nig­sten Fotos aus Veere:<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereHafen.jpg’><!– s9ymdb:30 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereHafen.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereAnleger.jpg’><!– s9ymdb:32 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereAnleger.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/GrooteKerk.jpg’><!– s9ymdb:33 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/GrooteKerk.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereGeschfte.jpg’><!– s9ymdb:31 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/VeereGeschfte.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
Auch in Veere gibt es Läden und Läd­chen, die nach dem Besuch des Pfannkuchen­haus­es “Zuster Anna” von uns belagert wur­den… Glück­licher­weise gab es nur Küchenbe­darf, Bade­salz und Handtäschchen — also nix, was meinen ohne­hin mitgenomme­nen Geld­beu­tel gefährden konnte.<br /​>
<br /​>
Auf der Rück­fahrt sind wir dann noch ein wenig durch Zee­land gekurvt und haben — vom Auto aus — die schöne Land­schaft genossen. Lei­der war es, mit drei Per­so­n­en auf dem Rück­sitz — etwas sehr eng… so dass ich nicht uner­le­ichtert war, als wir endlich wieder bei unserem Haus in Oost­kapelle ankamen.<br /​>
<br /​>
So, und jet­zt gle­ich gibt es leck­er Aben­dessen. Keine Ahnung, was es gibt, aber es duftet schon gut aus der Küche!<br /​>
Also: Schluss für heute!

…und so sieht es hier bei Sonne aus!

Endlich Sonne! Auch wenn es gestern Abend noch richtig gut gereg­net hat, wurde ich heute mit strahlen­dem Son­nen­schein geweckt! Da war es kaum ver­wun­der­lich, dass sich die ersten schon vor acht Uhr aus den Bet­ten gewagt haben… Nach einem aus­giebi­gen Früh­stück haben wir uns dann schle­u­nigst wieder aufgemacht — zum Strand, wohin son­st! Und so sieht der Strand bei Son­nen­schein aus:<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Duin1.jpg’><!– s9ymdb:27 –><img width=“83” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Duin1.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Spaziergang.jpg’><!– s9ymdb:28 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Spaziergang.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
<br /​>
Beim “Piraat” mussten wir natür­lich wieder einkehren… <strong>eine</strong> muss ja schließlich immer aufs Klo! Kann man doch bei dieser Gele­gen­heit einen kleinen Kaffe oder Chocomel trinken — und dann weit­er­wan­dern (…damit frau beim näch­sten Strand­paviljoen wieder… na, ihr wisst schon!)<br /​>
<br /​>
Nach­mit­tags waren wir in Dom­burg, um noch ein paar Ersatzteile für kaputte Lenkdrachen einzukaufen. Und um Kaf­fee oder Chocomel zu trinken. Und im Café “Dumm gelaufen” zu spie­len und so die ver­sam­melte Kund­schaft an den Nach­bar­tis­chen zu “unter­hal­ten”… Lei­der wurde ich beim Karten­spie­len dumm abge­zockt und habe wieder nicht gewon­nen… Aber vielle­icht ändert sich das ja heute Abend noch, wenn wir eine Runde “Car­cas­sonne” oder “Häck­mäck” spielen!<br /​>
<br /​>
So, das war’s erst­mal für heute! Tschüssi!<br /​>
<br /​>

Oostkapelle, wir kommen!

Endlich Urlaub! Endlich Nord­see! Endlich Wind, Wellen, Wass­er und… <br /​>
<br /​>
Auf diese Woche freue ich mich schon seit ewigen Zeit­en. Raus aus dem Großs­tadt­mief, rein in die frische Nord­seeluft. Nach drei Stun­den staufreier Fahrt bin ich gestern am Nach­mit­tag hier angekom­men. Das Ferien­haus, das wir mit ins­ge­samt neun Frauen bewohnen, kan­nte ich schon vom let­zten Jahr. So kon­nte ich mich direkt “heimisch” fühlen!<br /​>
<br /​>
Kaum angekom­men, ging es auch schon wieder los! Meine “Miturlauberin­nen” woll­ten Pommes essen im Dorf. Nun gut — obwohl ich eigentlich lieber zum Strand wollte, also doch in die Dor­fkneipe… Pommes waren so la-la, dafür war unsere Stim­mung umso besser!<br /​>
Anschließend der Einkauf im ort­san­säs­si­gen Super­markt… was so eine Damen­riege so alles braucht! Unglaublich! Lei­der hat­te ich meine Digi­cam nicht dabei, son­st hätte ich euch unseren Einkauf­swa­gen gerne hier mal vorgeführt!<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Piraat.jpg’><!– s9ymdb:23 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Piraat.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Abends ging’s dann noch zum “Piraat”, dem einzig wahren aller “Strand­pavil­i­joens”. Aber als wir anka­men — es war bere­its dunkel gewor­den — machte der “Piraat” ger­ade dicht… Was will uns das wohl sagen?<br /​>
Naja, sind wir halt zu einem anderen Restau­rant gegan­gen, das — weil es ja schon dunkel war — die gle­iche atem­ber­aubende Aus­sicht bot wie der “Piraat” bei Nacht… Es gab alles, von Scholle über griechis­chen Salat bis hin zum Riga­toni Kinderteller. Leck­er war’s!<br /​>
<br /​>
<br /​>
Heute war dann erst­mal lange schlafen ange­sagt. Und dann gemütlich frühstücken.<br /​>
Endlich ging es dann zum Strand! Hier also noch ein paar Impres­sio­nen von unserem Spaziergang:<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Strand.jpg’><!– s9ymdb:22 –><img width=“83” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Strand.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Baum.jpg’><!– s9ymdb:26 –><img width=“83” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Baum.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> <a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fiets.jpg’><!– s9ymdb:24 –><img width=“83” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fiets.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
<br /​>
Nach­dem wir uns haben durch­we­hen lassen, sind wir natür­lich auch wieder eingekehrt… um uns mit Chocomel, Cas­sis oder “Koffie verkehrt” (???) zu stärken.<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Drei.jpg’><!– s9ymdb:25 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Drei.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a><br /​>
<br /​>
Lei­der macht­en auf dem Rück­weg durch das Naturschutzge­bi­et “de Man­tel­ing” die Akkus mein­er Digi­cam schlapp. Aber mor­gen ist ja auch noch ein Tag, und dann sollen hier ja auch noch ein paar lustige Bilder reinkom­men. <br /​>
<br /​>
Also — bis denne!

Ich hab’s getan!

Gestern bekam ich ne Mail:<br /​>
<br /​>
<em>“Leider kon­nte Ihre Sendung NICHT in die gewün­schte PACKSTATION eingestellt werden.<br /​>
<br /​>
Die Sendung liegt für Sie in der FILIALE Strass­burg­er Allee 1 <br /​>
in Moenchenglad­bach am näch­sten Werk­tag zur Abhol­ung bereit.<br /​>
<br /​>
Mit fre­undlichen Grüßen<br /​>
Ihr PACKSTATION Team”</em><br /​>
<br /​>
<br /​>
<!– s9ymdb:18 –><img width=“96” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx1.serendipityThumb.JPG” alt=”” /​> Nanunana, dachte ich mir — was ist denn da los?<br /​>
Also bin ich heute mal zur Post getigert und habe mir mein <em>Päckchen</em> abge­holt! Und SO KLEIN war das Dings also — kein Wun­der, dass es in keines der Fäch­er von der Pack­sta­tion reinpasste!<br /​>
<br /​>
<br /​>
<!– s9ymdb:21 –><img width=“110” height=“102” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx4.serendipityThumb.JPG” alt=”” />Gut. Also dann mal aus­pack­en! DAS war drin:<br /​>
EIN großer Kar­ton mit vie­len vie­len kleinen Tütchen drin. Und in den vie­len vie­len kleinen Tütchen noch viel mehr bunte LEGOsteine! Welch eine Augen­wei­de! Der Tag war gerettet! Das Aben­teuer kon­nte losgehen.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx2.jpg’><!– s9ymdb:19 –><img width=“110” height=“73” style=“float: left; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx2.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a>Auf der Rück­seite der Schachtel gab’s erst­mal ein paar Bilder von den tollen Sachen, die man aus den ins­ge­samt 1981 Steinchen bauen kann.<br /​>
Und: Fragt mich nicht, wer dieser Mann auf dem Bild ist — ich weiß es nicht.<br /​>
Er war ein­fach mit drin, im Paket.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>
<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx3.jpg’><!– s9ymdb:20 –><img width=“110” height=“82” style=“float: right; bor­der: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/brixx3.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> So habe ich also den lieben lan­gen Tag gebaut und gebastelt.<br /​>
Und am Ende war ich zumin­d­est mit Jimmy’s Tankstelle fer­tig. Jim­my, das ist der Typ da mit dem roten Cap­py. Er musste sich unbe­d­ingt vorne ins Bild drängeln.<br /​>
<br /​>
So, und wenn ich mor­gen nix besseres zu tun haben werde, werde ich das näch­ste Mod­ell aus mein­er LEGO-Wun­derk­iste zusammenbauen.<br /​>
<br /​>
<br /​>
<br /​>