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Gabi's weblog

GeoCaching — oder: high-tec Tupperdosenjagd

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Geo<strong>was</strong> ??? Ah, Geo­Caching [sprich: ‘Dschi­o’­käs­ching] also… Was das schon wie­der ist? Na, passt mal auf, ich erklär’s euch gleich hier!<br /​>
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In der Tat ist es eine Art Schnit­zel­jagd, eine Schatz­su­che — wobei der “Schatz”, den es zu fin­den gilt, fast immer aus einer mehr oder weni­ger gro­ßen Gefrier­do­se besteht, die in einem gut getarn­ten Ver­steck in Wald und Flur oder in der Stadt depo­niert ist. Die Suche erfolgt mit Hil­fe eines GPS-Gerä­tes — also eines “Glo­bal Posi­tio­ning Sys­tem” Satel­li­ten­na­vi­ga­ti­ons­ge­rä­tes. Das ist meist so klein wie ein Han­dy und hat die genia­le Fähig­keit, den Stand­punkt sei­nes Benut­zers bis auf eini­ge Meter genau im welt­wei­ten Koor­di­na­ten­sys­tem bestim­men zu können.<br /​>
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<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Teamwork.JPG’><!– s9ymdb:10 –><img width=“110” height=“83” style=“float: left; bor­der: 0px; pad­ding-left: 5px; pad­ding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Teamwork.serendipityThumb.JPG” alt=”” /></a> Aus­ge­rüs­tet mit einem sol­chen Gerät sowie mit der “Schatz­kar­te” — also der Cache­be­schrei­bung aus dem Inter­net — kann man sich dann auf die Suche machen.<br /​>
Die Koor­di­na­ten für die erfolg­rei­che Jagd holt sich der ambi­tio­nier­te Geo­Cacher natür­lich aus dem Inter­net. Auf ein­schlä­gi­gen Sei­ten (…wie z.B. <a href=“http://www.geocaching.com” title=“Webseite GeoCaching”>geocaching.com</a>) gibt es umfas­sen­de Ver­zeich­nis­se von Geo­Caches welt­weit (so nennt man die zu fin­den­den “Schät­ze”) und ihren GPS-Koor­di­na­ten (sie­he auch: “Inter­es­san­te Links GeoCaching”).<br /​>
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Die Caches sel­ber bestehen zumeist aus einem was­ser­dich­ten Behäl­ter — als sog. “Mikros” (also Kleinst-Caches) sind z.B. Film­dös­chen sehr beliebt!<br /​>
Innen­drin ist dann immer ein Log­buch, in das der stol­ze Fin­der sich ein­tra­gen kann — als Beweis für die erfolg­rei­che Schatz­su­che sozu­sa­gen. Oft gibt es auch aller­hand lus­ti­gen Klein­kram in den Dosen — den man dann gegen einen mit­ge­brach­ten Gegen­stand ein­tau­schen kann. Ein­fach nur was raus­neh­men — das gilt nicht!<br /​>
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<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/GeoCache.jpg’><!– s9ymdb:11 –><img width=“110” height=“83” style=“float: right; bor­der: 0px; pad­ding-left: 5px; pad­ding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/GeoCache.serendipityThumb.jpg” alt=”” /></a> Wer nun glaubt, das alles sei ja pupie­in­fach und lang­wei­lig, der irrt sich gewal­tig! Natür­lich gibt es ein­fa­che Caches für zwi­schen­durch — die meis­ten Schät­ze aber kön­nen erst geho­ben wer­den, wenn ein Rät­sel gelöst oder ein Weg mit meh­re­ren Sta­tio­nen abge­gan­gen wur­de. Außer­dem gibt es Nacht­Caches, die man nur bei Dun­kel­heit suchen und fin­den kann — dort sind die ein­zel­nen Weg­punk­te mit Reflek­to­ren gekenn­zeich­net, die man mit einer licht­star­ken Taschen­lam­pe anleuch­ten muss. Vier- oder Fünf­ster­ne-Caches kön­nen ganz schön schwie­rig sein — manch­mal muss man ziem­lich kra­xeln, klet­tern oder kilo­me­ter­lan­ge Wan­de­run­gen zurück­le­gen. Aber das macht — so fin­de ich — gera­de den Reiz von Geo­Caching aus.<br /​>
Wel­che Art von Caches man auch bevor­zugt — bestimmt ist für jeden Gus­to etwas dabei.<br /​>
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<a class=’serendipity_image_link’ href=‘http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Trips.JPG’><!– s9ymdb:12 –><img width=“83” height=“110” style=“float: left; bor­der: 0px; pad­ding-left: 5px; pad­ding-right: 5px;” src=“http://www.blauelakritze.de/uploads/Fotos/Trips.serendipityThumb.JPG” alt=”” /></a>Mir gefällt an die­sem Hob­by beson­ders, dass es mir einen Anreiz bie­tet, drau­ßen aktiv zu sein. Mich an der fri­schen Luft zu bewe­gen, und das alles ver­bun­den mit einem Hauch von Aben­teu­er und einem high-tec-Spiel­zeug für Erwach­se­ne. Schon oft haben mich mei­ne Geo­Caching-Tou­ren an wun­der­schö­ne Orte geführt — Land­schaf­ten, Sehens­wür­dig­kei­ten, Städ­te und Dör­fer — die ich bis­lang noch nicht kann­te. So lernt man auch noch Neu­es ken­nen — manch­mal sogar ganz in der Nähe.<br /​>
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In einem extra Log­ein­trag stel­le ich euch noch inter­es­san­te Links zum The­ma “Geo­Caching” zusammen.<br /​>
Außer­dem wer­de ich über den ein oder ande­ren loh­nens­wer­ten und aben­teu­er­li­chen Cache noch­mal einen eige­nen Bei­trag verfassen.

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